Über uns – Tonmeister für Orchesteraufnahmen

Eine erstklassige Aufnahme ist mehr als nur Technik – sie ist das festgehaltene Herzstück einer Performance. Hamidou Sound verbindet technologische Präzision mit musikalischem Einfühlungsvermögen. Wir sprechen beide Sprachen: Die der Frequenzen und die der Emotionen.

Vom Musiker zum Tonmeister

Der Ursprung von Hamidou Sound liegt in der eigenen Leidenschaft auf der Bühne. Als aktiver Musiker wuchs über Jahre der Anspruch an den perfekten Klang – und oft auch die Unzufriedenheit mit Standard-Lösungen. Aus diesem persönlichen Antrieb entwickelte sich eine tiefe Auseinandersetzung mit Aufnahmetechnik, Mix und Mastering.

Was als Faszination begann, ist heute unsere Profession: Wir wissen genau, wie viel Arbeit in jeder Probe steckt und wie wichtig es ist, diese Nuancen authentisch festzuhalten.

Unsere Philosophie: Das Vier-Ohren-Prinzip

Technisches Fachwissen ist die Basis, aber das musikalische Gehör ist die Instanz. Deshalb arbeiten wir nach einem besonderen Prinzip: Jede Aufnahme wird nicht nur von Tonmeistern bearbeitet, sondern in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen klassischen Musikern finalisiert.

Qualität durch Kritik: Unsere musikalischen Partner hören kritisch mit – auf Intonation, Balance und Ausdruck. Diese direkte Rückkopplung ist unser wichtigster Filter und garantiert ein Ergebnis, das nicht nur sauber, sondern musikalisch "richtig" klingt.

Zudem gilt für uns vor Ort: Wir sind unsichtbar. Wir kennen die Anspannung vor dem Auftritt und sorgen dafür, dass die Technik den künstlerischen Ablauf niemals stört.

Unser Team & Netzwerk

Horst Kostal

Was Hamidou Sound besonders macht, ist das Netzwerk dahinter. Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern ein Team aus Tonmeistern, Technikern und aktiven Musikern, die sich gegenseitig ergänzen.

Durch diese Schnittstelle sind bereits viele wertvolle Kooperationen mit Ensembles und Orchestern entstanden. Wir verstehen uns nicht nur als Dienstleister, sondern als Partner auf Augenhöhe, der die gleiche Leidenschaft für das Werk teilt wie die Interpreten selbst.